Lediglich die vollen Bürgerrechte wahrnehmen. die nur Parteimitglieder haben.
Zu Feudalzeiten war so gut wie unmögich, in die regierende Schicht vorzudringen. Heute kann das Jeder. Deshalb wenden wir uns an die Nachdenklichen, um zu retten, was noch zu retten ist.
Vielleicht der einzige Weg aus der Katastrophe: Masseneintritt in die Parteien ...
Wir hören vom Leerfischen und der Vermüllung der Meere, von Überschwemmungen, von zahllosen Bürgerkriegen und anderen bewaffneten Konflikten, von der Verelendung und Versklavung ganzer Völker und Volksgruppen und Millionen bettelarmer und verhungernder und verdurstender Menschen und andererseits vom ungenierten Umgang mit den knappen Ressourcen und der Häufung von unermesslichem Reichtum in den Händen Weniger.
Die Aufzählung ist dramatisch unvollständig. Die Menschheit leistet sich tausende Probleme dieses Ausmasses. Eigentich nicht die Menschen, sondern ihre Führer, die nirgendwo wirklich demokratisch an die Macht gekommen sind.
Wir müssen weltweit und auch bei uns die Parteien demokratisieren. Es gibt wohl keine andere Möglichkeit als den Beitritt möglichst vieler Nachdenklicher in die Parteien.
In Zusammenhang mit den Wahlen ist der Spruch aufgetaucht "Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzgér selber". Die Kälber werden aber auch denn geschlachtet, wenn sie sich der Wahl ihres Schlächters enthalten. Was ist also so dumm dran, wenn sie sich zum Beispiel wenigsten einen etwas "humaneren" Mörder aussuchen ?
Eine Wahlenthaltung bringt ihnen jedenfalls nichts. Nicht zu wählen macht aber dann Sinn, wenn alle Metzger gleich brutal sind. Denn durch die Teilnahme an der Wahl legitimieren sie das Töten auch noch. Wir Menschen haben es insoweit besser als die Kälber, denn wenn wir uns zusammen tun, könnnen wir das Schachten überhaupt abschaffen. Durch eine friedliche und urdemokratische Revolution, dem Masseneintritt in die Parteien.
Produktivlohn - Das kann nicht gutgehen
Der Produktivlohn - ursprünglich gut gedacht als Teilhabe der Arbeitnehmer an der Steiegerung der Produktion - ist zur Triebfeder eines hirnverbrannten Wirtschaftswachstums geworden. Die Menschheit hat sich damit selbst dazu verurteilt, bis zum restlosen Verbrauch aller Ressourcen so weiter zu machen und damit die eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören.
Nur konsequente Gesetze können da noch helfen, die aber von der gegenwärtigen politischen Klasse nicht zu erwarten ist.
Die Nachdenklichen müssen sich endlich in großer Zahl in die Politik einmischen. Auch das wird immer schwieriger, je länger wir zögern.
Die Lobby !
Die Lobby hat sich die Politiker handsam gemacht. Bürger ohne finanzkräftige Lobby haben schon von vorneherein verloren.
Ein großer Schritt gegen die Macht der Lobby wäre das Verbot von Parteispenden.
Das erscheint in der Parteiendemokratie allerdings als vergeblicher Wunsch. Nicht ganz aber mit unserem Denkansatz: Ablösung der herrschenden politischen Klasse durch Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien unsere bisher vergebliche Rede.
Bis dahin gibt es wenigstens einen Wächter: http://lobbypedia.de
In Brüssel gibt es etwa 15.000 Lobbyisten, die hoffen, die Europa-Politiker in ihrem Sinne beeinflussen zu können. Auf der anderen Seite kämpfen Aktivisten für mehr Transparenz in der europäischen Politik. ARTE zeigt an diesem Themenabend den Dokumentarfilm "The Brussels Business - Wer steuert eigentlich die Europäische Union?" und die Reportage "Im Vorzimmer der Macht".
Die Lobbyisten agieren außerhalb jeder demokratischer Kontrolle. Allein das Geld entscheidet, welchen Einfluß sich eine Unzahl egozentrischer Organisationen auf die Parlamentsarbeit verschaffen kann.
Völlig abwegig finde ich, daß Lobbyisten neben anderen Privilegien in den Parlamenten nach Lust und Laune aus- und eingehen und damit den Abgeordneten an den Leib rücken können, während die Normalbürger durchaus nachvollziehbar ausgeschlossen sind.
Natürlich ist gut, wenn Forderungen gebündelt werden. Das ist aber auch durch Petitionen möglich, für die sich die Parlamentarier bisher sehr wenig interessieren
Meine Idee wäre also kurz gesagt, alle Privilegien der Lobby abzuschaffen und alle Interessentengruppen auf die Möglichkeit von öffentlichen Petitionen zu verweisen, die dann ja wesentlich sorgfältiger bearbeitet werden könnten, wenn der durch die Lobby beanspruchte Aufwand entfiele.
Die "gute" Lobby, wie zB Umweltverbände, hätte damit nur Vorteile. Die Wohlmeinenden heulen im Augenblick ja nur gezwungenermaßen in der Lobby mit, um mit ihren Anliegen nicht ganz unterzugehen.
weiterlesen hier:
Quelle: http://www.arte.tv/de/programm/244,broadcastingNum=1499862,day=4,week=7,year=2013.html
Die Mandatsträger fast aller Parteien haben sich von der Basis unabhängig gemacht und sind doch abhängiger denn je, nämlich von den Parteioberen und deren Hintermännern aus "hochrangigen Wirtschaftskreisen", in denen Schröder und Clement so gern verkehrt sind, und vielen anderen Lobbyisten selbstsüchtiger Partikularinteressen.
Die Blauäugigkeit ist Trumpf. Beispiel: Die angebliche Arglosigkeit eines Herrn Steinbrück zu glauben, seine Vorträge seien 25.000 Euro wert.
Die internationale Konvention gegen die Bestechung von Abgeordneten ist vom Deutschen Bundestag immer noch nicht verabschiedet. Deutschland ist eine der wenigen Staaten, die da hinterher hinken.
Mehr auf
http://www.change.org/de/Petitionen/abgeordnetenbestechung-bestrafen-korrupt
Und das müssen wir wissen, um die Macht der Reichen und Superreichen zu brechen.
Georg Schramm, nicht "nur" unser größter Kabarettist, sondern auch der größte Philosoph, Geschichtskenner, Mahner und politischer Kopf, sagt es uns:
Auch Max Utoff zeigt in einer unvergleichlichen Realsatire ein Bild des Jammrs
Genau so gut oder noch besser Volker PIspers zur Vermögenskrise und und und

Kommentar schreiben
Subkommentare ausblenden